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AutoFanatikers Blog

Die lang erwartete Neuauflage des Honda NSX soll am 26 Juni beim Pikes Peak Hill Climb Racing in Colorado starten.

Das Pikes Peak Rennen ist einer der bekanntesten und zu gleich gefürchtetsten Motorsport- Veranstaltungen der Welt, in welchem Fahrzeuge jeglichen Alters und Leistungsklasse im Einzelrennen die Strecke in einer Bestzeit hoch hinaus fahren müssen. Obwohl die Strecke mit jedem statt gefundenen Event von Kies auf Asphalt geändert wurde, so gab es in den letzten fünf Jahren 156 Unfälle.

Honda nimmt mit gleich zwei Fahrzeugen des neuen NSX an diesem Rennen teil, dessen Fahrer nicht nur zufälligerweise Honda-Ingenieure, sondern ebenso auch Brüder und ehemalige Pikes Peak Hillclimb Rennfahrer sind.

Dabei geht James Robinson mit einem modifizierten und leichteren NSX TA1 (Time Attack 1), sein Bruder Nick als Vergleich dazu mit einer Standard Ausführung des NSX TA2 (Time Attack 2) an den Start.

Aber selbst der original ausgestattete NSX dürfte die 20 km asphaltierte Strecke in einer überaus guten Zeit fahren, denn ausgestattet ist dieser mit einem 3.5 Liter Twin Turbo V6 Motor, welcher eine Leistung von 507 PS und 550 Nm hervor bringt. Unterstützt wird dieser durch jeweils einem Elektro Motor an den vorderen Rädern, welche einzeln ein zusätzliches Drehmoment von 73 Nm hervor bringen. Ein weiterer dritter Elektro-Motor ist an der Hinterachse angebracht und soll so das Turboloch minimieren.

Zusammen macht das insgesamt satte 580 PS bei 646 Nm.

Vorteil in luftiger Höhe

Auf der Zielgeraden des Pike Peaks und einer Höhe von 4300 Metern haben elektrisch angetriebene Fahrzeuge einen leichten Vorteil gegenüber ausschließlich mit Treibstoff angetrieben Fahrzeugen beim erklimmen des Berges, da sie Aufgrund der geringeren Luftmenge keine Leistung verlieren.

Honda wird ebenso mit einem Quad Elektrischen Motor Konzept - genannt SH-AWS - am Pike Peaks teil nehmen, mit dessen Konzept sie in dem HOnda CR-Z EV Model bereits 2015 erfolgreich waren.

Was denkt ihr? Kann der neue NSX beim erklimmen des Berges eine gute Figur machen?

Nachts blickend aus seinem Haus und inspiriert durch den nächtlichen Sternenhimmel, beschloss der Besitzer des Lamborghini Aventadors diesen einzigartigen und schönen Augen-Blick auf seinem Wagen zu verewigen.

Und welche Variante würde sich hierzu Bestens eignen, als die Roadster Version des Aventadors, mit welcher man sich im klassischen Manier und offenem Dach der glanzvollen Schönheit der strahlenden Milchstraße hingeben kann.

Aus einem Träumer ist jedoch noch lange kein Künstler geworden und so vertraute der Besitzer seinen Wagen dem aus Vancouver stammenden Fotografen Marcel Lech an, der auch an keinem einzigen Detail in der Realisierung gespart hat.

So lesen sich auch beim Anblick der Bilder die eigentlich sonst beeindruckenden Fahrzeugdaten wie eine Beleidigung. Die Schönheit wird durch einen 700 PS Leistungsstarken V12-Motors angetrieben, was dem "greifen nach den Sternen" realistisch nahe kommt.

Die 3D Grafik-Experten Artem Smirnov und Vladimir Panchenko haben im Auftrag von Audi zwei mögliche Konzepte erstellt, welche in Zukunft auch tatsächlich durch Audi produziert werden sollen. Einen automatisierten und elektrisch angetriebenen Truck für die Autobahnen, sowie einen Show Car bzw Show Truck.

In welcher Form dieser Final aussehen mögen, sei dahin gestellt. Doch verbleiben mit den erstellten Konzepten zwei bisher sehr anschauliche und futuristisch anmaßende Modelle, zu dessen sich die Benutzer ein eigenes Bild machen können.

Was denkt ihr über diese Konzepte und denkt ihr, dass Audi in der Lage ist, in Zukunft LKWs zu bauen?

Fotos

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Viele Sportautos sind zu Ehren von berühmten Rennfahrern, den Gründern oder wie es seit dem Lamborghini Miura der Fall ist, nach berühmten spanischen Kampfstieren benannt worden. Der Pagani Huayra BC Konzept Fahrzeug wurde als einiges Fahrzeug nach seinen ersten Kunden Benny Caiola benannt.

Dies ist nicht verwunderlich angesichts der Tatsache, dass der exotische italienische Autohersteller Pagani sich stets immer auf die Kundenanforderungen konzentriert hat.

Die auf der 2016 Geneva Motor Show vorgestellte Sonderausgabe Pagani Huayra BC sieht weitaus mehr sportlicher aus als das ursprüngliche Modell. Mit einem veränderten Heckflügel, größeren Frontspoiler mit kleinen Flügelchen und übergroßen Felgen. Laut Pagani ist die gesamten Karosserie des BC grundlegend geändert, sodass nur das Dach dem ursprünglichen Model entspricht.

Die BC-Version verfügt über einen leistungsstärkeren 6,0-Liter-Biturbo-V12 Mercedes-AMG-Motor und liefert satte 800 PS und 1000 Nm Leistung, was immerhin 70 PS mehr sind als die der bisherige Version. Geschaltet wird mit einem neuen und leichten sequentiellen 7-Gang Automatik-Schaltgetriebe.

Insgesamt ist der BC um 130kg leichter als die bisherige Pagani Huayra Version, dessen Aluminium-Legierung Fahrwerk, die Carbon-Keramik-Brembo Bremsen als auch der in Kohlefasern bestückte Pagani zur Gewichtsreduktion beitragen.

Der auf nur 20 Stück limitierte Huayra BC ist für einen Preis von 2.500.000 $ zu haben und sollte sicherlich unter Sammler mit in den Schaukasten. Gerüchte zufolge jedoch sollen schon alle verkauft worden sein.

Pagani Huayra BC - Galerie

Pagani Huayra BC - Video

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