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AutoFanatikers Blog


Nachdem einige Länder sich das Ziel gesetzt haben, die Emissionswerte bis 2030 drastisch zu senken, plant nun auch Deutschland ein Verbot für Verbrennungsmotoren bis ins Jahr 2030.

"Seit 1990 habe es keine merklichen CO2-Emissions-Senkung gegeben und dies müsse sich ändern", so Vize-Wirtschaftsminister Rainer Baake. Neue Fahrzeuge müssen Emissionsfrei sein, um eine CO2 Reduktion um bis zu 80% bis ins Jahr 2050 erreichen zu können. Mit dem Diesel-Skandal sind die tatsächlichen Verschmutzungen sogar weitaus höher, als bisher bekannt und angegeben.

Bis 2020 möchte man bei den elektrischen Fahrzeugen eine Verkaufszahl von einer halben Million erreichen. Aktuell sind es in etwa 25.000 registrierte Elektrofahrzeuge, was im Vergleich zu 14,5 Millionen registrierten Diesel-Fahrzeugen eher ein schleppender Wachstum ist.

Der Wille der deutschen Automobilindustrie ist vorhanden, zumal der Verbrennungsmotor (speziell der Dieselmotor) beim Thema Effizienz schon stark ausgereizt ist und so bringen schon längst Automobilhersteller wie BMW mit dem i3, i8 und bald einem voll elektrisch angetrieben Fahrzeug den Trend in dieser Entwicklung fort, während Mercedes Benz an einigen Brennstoffzellen-Fahrzeugen arbeiten und VW zuletzt die Entwicklung eines 3M Elektroautos bis ins Jahr 2025 erblicken ließ.

Was denkt ihr über diese Entwicklung?

Die lang erwartete Neuauflage des Honda NSX soll am 26 Juni beim Pikes Peak Hill Climb Racing in Colorado starten.

Das Pikes Peak Rennen ist einer der bekanntesten und zu gleich gefürchtetsten Motorsport- Veranstaltungen der Welt, in welchem Fahrzeuge jeglichen Alters und Leistungsklasse im Einzelrennen die Strecke in einer Bestzeit hoch hinaus fahren müssen. Obwohl die Strecke mit jedem statt gefundenen Event von Kies auf Asphalt geändert wurde, so gab es in den letzten fünf Jahren 156 Unfälle.

Honda nimmt mit gleich zwei Fahrzeugen des neuen NSX an diesem Rennen teil, dessen Fahrer nicht nur zufälligerweise Honda-Ingenieure, sondern ebenso auch Brüder und ehemalige Pikes Peak Hillclimb Rennfahrer sind.

Dabei geht James Robinson mit einem modifizierten und leichteren NSX TA1 (Time Attack 1), sein Bruder Nick als Vergleich dazu mit einer Standard Ausführung des NSX TA2 (Time Attack 2) an den Start.

Aber selbst der original ausgestattete NSX dürfte die 20 km asphaltierte Strecke in einer überaus guten Zeit fahren, denn ausgestattet ist dieser mit einem 3.5 Liter Twin Turbo V6 Motor, welcher eine Leistung von 507 PS und 550 Nm hervor bringt. Unterstützt wird dieser durch jeweils einem Elektro Motor an den vorderen Rädern, welche einzeln ein zusätzliches Drehmoment von 73 Nm hervor bringen. Ein weiterer dritter Elektro-Motor ist an der Hinterachse angebracht und soll so das Turboloch minimieren.

Zusammen macht das insgesamt satte 580 PS bei 646 Nm.

Vorteil in luftiger Höhe

Auf der Zielgeraden des Pike Peaks und einer Höhe von 4300 Metern haben elektrisch angetriebene Fahrzeuge einen leichten Vorteil gegenüber ausschließlich mit Treibstoff angetrieben Fahrzeugen beim erklimmen des Berges, da sie Aufgrund der geringeren Luftmenge keine Leistung verlieren.

Honda wird ebenso mit einem Quad Elektrischen Motor Konzept - genannt SH-AWS - am Pike Peaks teil nehmen, mit dessen Konzept sie in dem HOnda CR-Z EV Model bereits 2015 erfolgreich waren.

Was denkt ihr? Kann der neue NSX beim erklimmen des Berges eine gute Figur machen?

Nachts blickend aus seinem Haus und inspiriert durch den nächtlichen Sternenhimmel, beschloss der Besitzer des Lamborghini Aventadors diesen einzigartigen und schönen Augen-Blick auf seinem Wagen zu verewigen.

Und welche Variante würde sich hierzu Bestens eignen, als die Roadster Version des Aventadors, mit welcher man sich im klassischen Manier und offenem Dach der glanzvollen Schönheit der strahlenden Milchstraße hingeben kann.

Aus einem Träumer ist jedoch noch lange kein Künstler geworden und so vertraute der Besitzer seinen Wagen dem aus Vancouver stammenden Fotografen Marcel Lech an, der auch an keinem einzigen Detail in der Realisierung gespart hat.

So lesen sich auch beim Anblick der Bilder die eigentlich sonst beeindruckenden Fahrzeugdaten wie eine Beleidigung. Die Schönheit wird durch einen 700 PS Leistungsstarken V12-Motors angetrieben, was dem "greifen nach den Sternen" realistisch nahe kommt.

Die 3D Grafik-Experten Artem Smirnov und Vladimir Panchenko haben im Auftrag von Audi zwei mögliche Konzepte erstellt, welche in Zukunft auch tatsächlich durch Audi produziert werden sollen. Einen automatisierten und elektrisch angetriebenen Truck für die Autobahnen, sowie einen Show Car bzw Show Truck.

In welcher Form dieser Final aussehen mögen, sei dahin gestellt. Doch verbleiben mit den erstellten Konzepten zwei bisher sehr anschauliche und futuristisch anmaßende Modelle, zu dessen sich die Benutzer ein eigenes Bild machen können.

Was denkt ihr über diese Konzepte und denkt ihr, dass Audi in der Lage ist, in Zukunft LKWs zu bauen?

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Viele Sportautos sind zu Ehren von berühmten Rennfahrern, den Gründern oder wie es seit dem Lamborghini Miura der Fall ist, nach berühmten spanischen Kampfstieren benannt worden. Der Pagani Huayra BC Konzept Fahrzeug wurde als einiges Fahrzeug nach seinen ersten Kunden Benny Caiola benannt.

Dies ist nicht verwunderlich angesichts der Tatsache, dass der exotische italienische Autohersteller Pagani sich stets immer auf die Kundenanforderungen konzentriert hat.

Die auf der 2016 Geneva Motor Show vorgestellte Sonderausgabe Pagani Huayra BC sieht weitaus mehr sportlicher aus als das ursprüngliche Modell. Mit einem veränderten Heckflügel, größeren Frontspoiler mit kleinen Flügelchen und übergroßen Felgen. Laut Pagani ist die gesamten Karosserie des BC grundlegend geändert, sodass nur das Dach dem ursprünglichen Model entspricht.

Die BC-Version verfügt über einen leistungsstärkeren 6,0-Liter-Biturbo-V12 Mercedes-AMG-Motor und liefert satte 800 PS und 1000 Nm Leistung, was immerhin 70 PS mehr sind als die der bisherige Version. Geschaltet wird mit einem neuen und leichten sequentiellen 7-Gang Automatik-Schaltgetriebe.

Insgesamt ist der BC um 130kg leichter als die bisherige Pagani Huayra Version, dessen Aluminium-Legierung Fahrwerk, die Carbon-Keramik-Brembo Bremsen als auch der in Kohlefasern bestückte Pagani zur Gewichtsreduktion beitragen.

Der auf nur 20 Stück limitierte Huayra BC ist für einen Preis von 2.500.000 $ zu haben und sollte sicherlich unter Sammler mit in den Schaukasten. Gerüchte zufolge jedoch sollen schon alle verkauft worden sein.

Pagani Huayra BC - Galerie

Pagani Huayra BC - Video

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Auf der diesjährigen RM Sothebys in Monaco wurde ein ganz besonderer und unter Sammler begehrter Porsche versteigert - Ein Porsche 911 GT1 Evo Le Mans-Rennwagen mit Straßenzulassung und einer Summe von 3.140.000 Dollar (knapp über 2.800.000 €)

Mit insgesamt nur 41 gebauten Modellen, sollten 18 davon den Einstieg in das 24 Stunden-Rennen von Le Mans ermöglichen und dem legendären McLaren F1 GTR Einheit gebieten.

Angetrieben wird der Porsche von einem 3,2-Liter-6-Motor mit 600 PS und einem 5-Gang-Schaltgetriebe, welches die Kraft auf die Hinterräder überträgt. Seine Höchstgeschwindigkeit beträgt rund 330 km pro Stunde.

Das auf der RM Auktion in Monaco verkaufte Porsche GT1 hatte zwei Vorbesitzer und hat eine glanzvolle Karriere hinter sich. Zwischen den Jahren 1997 und 2001 führ er die kanadische GT-Meisterschaft und gewann im Laufe seiner Renngeschichte insgesamt 13 von 31 Rennen.

Ursprünglich wurde der Aston Martin Vulcan mit seinem V12 und über 800 PS in einer limitierten Anzahl von 24 Stück ausschließlich für die Rennstrecke gebaut - "Track only", wie der Brite dazu sagt. Das Erreichen der Typengenehmigung und der strengen Normen seien zu kostspielig, um alleine für die Test mehrere Vulcan-Modelle gegen die Crash-Wand zu fahren.

Der Basispreis des Aston Martin Vulcas beträgt immerhin stolze 2,1 Millionen Euro und wenn überhaupt das entsprechend Kleingeld aus der Portokasse zur Verfügung steht, so kann man sich Glücklich schätzen überhaupt einen zu ergattern. 
Zuletzt wurden der Vulcan aufgrund seiner limitierten Anzahl mit einem Preis von Rund 3,1 Millionen Euro gehandelt. 

Millionäre aufgepasst

Mit einem damaligen Verkaufspreis von 1,2 Millionen Pfund, wird heute nach vier Jahren der aus dem selbigen Adelhaus stammende One 77 mit einem Preis von über 2 Millionen Pfund gehandelt. Eine Verdoppelung des Wertes mit einem schönen Anblick in der eigenen Garage. Mindestens gleiche Wertsteigerung gibt es bereits bei dem Vulcan und das tolle: Beim Erwerb dieses Fahrzeuges gibt es 8 Track-Events oben drauf.

Nichts für deutsche Straßen

Auch wenn der britische Hersteller einen Umbau für die Straßen immer dementiert hat, so sollen auf Kundenandrang (welch eine Farce) zwei Fahrzeuge durch das Ingenieurbüro RML für Regionen in der Welt umgebaut worden sein, welche weniger strenge Zulassungsbestimmungen haben. Dies mögen zunächst einfache Sachen wie die Fahrzeugscheinwerfer sein, schwieriger ist es da eher bei den fehlenden Katalysatoren und den schwer zu erzielenden Abgasnormen.

Wir meinen: Hier könnte der TÜV ein Auge zu drücken

Es ist schon ein recht seltenes Ereignis, dass Ferrari einige seiner besten und seltensten Modelle gleichzeitig auf die Rennstrecke schickt. Die Rede ist vom neuen Ferrari Laferrari, dem legendären Enzo, dem F50 und dem atemberaubenden F40. 

 

Benuzzi ist seit 1971 Testfahrer bei Ferrari und fuhr bereits zu Beginn den 288 GTO, bis hin zuletzt den abgefahrenen FXXK Ferrari Laferrari.

 

Er spielte eine entscheidende Schlüsselrolle in der Geschichte von Ferrari, wenn es um die Festlegung der Laufwerks-Einstellungen und Fahreigenschaften vieler Modelle ging.

 

Zu Ehren seiner jahrelang guten Arbeit, ließ Ferrari ihn nun die Modelle Laferrari, Enzo, F50 und F40 auf der Strecke fahren und bescherten uns dieses Ereignis mit einem tollen Video.

 

Im Jahre 1966 Gewann Ford vor fünfzig Jahren mit em berühmten GT40 alle drei Podiumsplätze des Le Mans Rennens. Es war das erste Mal in der Geschichte, das ein amerikanischer Autohersteller einen Gesamtsieg in dem gesamten Ergebnis für sich behaupten konnte. Dies machte den GT40 zur einer Legende seiner Klasse, gehört seitdem aber auch zur einem Stück Renngeschichte.


Trotz der Wiedergeburt des neuen GT im Jahr 2005, konnten die damaligen Siege durch den GT40 Le Mans nicht wiederholt werden und der neue GT konnte sich als vollwertige Rennmaschine nicht etablieren, wenn auch Potenzial da gewesen ist.


Mit dem erneuten Remake des GT40 in seiner Le Mans Version, erhofft man sich an die ruhmreichen Siege von damals wieder anknüpfen zu können und in diesem Jahr beide Rennen aus dem Sebring und Daytona klar für sich zu dominieren.


Diese Dokumentation befasst sich mit dem neuen Ford GT und der Rückkehr in den Rennsport des Le Mans. Aufgeteilt in fünf Teile, könnt ihr eine Reise durch die Entwicklung bis zu Renndebüt des Ford GT antreten.